SUND Idea Days 2020

12. Februar 2020


Die SUND Group macht „klar Schiff“ und setzt ihre Segel gen Zukunft. Das Hamburger Unternehmen organisierte mit und für seine Mitarbeiter zum zweiten Mal die SUND Idea Days (SID), um sich zukunftsorientiert und nachhaltig aufzustellen. Wieder mit an Bord waren hochkarätige Experten, die zu Themen wie Cradle to Cradle, Neoökologie, Recycling CO2- Bilanzen und Nutzung von Künstlicher Intelligenz referierten.

Kick-Off der SUND Idea Days waren Vorträge von Prof. Dr. Braungart als Keyspeaker zum Thema Cradle to Cradle, Frau Ilseken Roscher über Neoökologie, Dipl.-Ing. Benedikt Kauertz vom ifeu Institut zu CO2-Bilanzen, Dr.-Ing. Joachim Christiani zum Thema Recycling und Dr.-Ing. Andreas Jedlitschka vom Fraunhofer Institut zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (Foto).

Karen Queitsch, Geschäftsführerin Nachhaltigkeit und Innovationen und Initiatorin der SID Veranstaltung hierzu:

„SID besteht aus zwei Teilen, einem Campus- und einem Workshoptag. Am ersten Tag holen wir uns ganz viel Input von externen Referenten. Am zweiten Tag verknüpfen wir die neuen Infos mit dem vorhandenen Mitarbeiter-Know-How und entwickeln darüber Zukunftsvisionen, neue Tools und Strategien.“

 

An den SID-Tagen krempeln Laboranten, Geschäftsführer, Vertriebler, Finanz-Buchhalter und viele andere der SUND Group gleichermaßen die Ärmel hoch und packen neue Bereiche an. Ideen vor Hierarchien, neue Wege statt bekannte Pfade sind das Erfolgskonzept. Wie gut das funktionieren kann, zeigen die Ergebnissen der SUND Idea Days 2018. Neben unzähligen internen Prozessen, wie flexibleres und mobiles Arbeiten, einer neuen internen Kommunikationskultur und Veränderung der Büros, konnten auch reale Kundenbenefits entwickelt werden, wie z.B. ein Livechat auf der Webseite.

Gleichzeitig ermöglichte die Umfrage auch, Verbesserungswünsche zu äußern. Bei Struktur, Organisation und Kommunikation sah ein Teil der Mitarbeitenden Verbesserungspotenzial. Trotzdem können sich 53 Prozent der Befragten vorstellen, ihre Tätigkeit bis zum Renteneintritt bei der SUND Group durchzuführen.

Mit diesen Ergebnissen qualifiziert sich die SUND Group, sich offiziell „Guter Arbeitgeber“ und „Guter Ausbilder“ nennen zu dürfen. Die Prüfung des Unternehmens erfolgte freiwillig und wird in zwei Jahren von einem externen Auditor wiederholt.